

Ich will in meine Träume steigen und blühen lassen meine Fantasien! Ich werde täglich immer neu mir zeigen, dass meine Feuer noch im Herzen glühen. Auch älter werdend will ich weiter streben und alle Sterne sollen greifbar sein. Ich will mich keinesfalls im Nichtstun selbst aufgeben - Will rastlos bleiben, nicht für mich allein! Von lieben Menschen fühl' ich mich umgeben: Die stets schon um mich waren, sollen glücklich sein, denn ihrem Wohl gilt all' mein ganzes Streben. Und gute Freunde lass ich nicht allein. So wird mein Alltag forthin reicher werden und täglich reifen neu mir die Ideen. Ich will fürwahr mein Frohsein nicht gefährden und aufrecht meinen Weg durchs Leben gehen. So nehmt mich denn beim Wort in meinen Tagen: Die Träume sollen blühen und gedeihen, und täglich will ich es aufs Neue wagen, ein Mensch und Freund für Euch zu sein! (1975/2004)
Wiedergeburt Eingehüllt in graue Nebel. Schwarze Schlieren tropfen bedrohlich in meine wirr gewordene Welt. Denken und Fühlen e r s t a r r t . Wo bin ich? Wer bin ich? Um mich ein Nichts. Faden um Faden zerreißt, der Sturz beschleunigt… An der Wand ein schlichtes hölzernes Kreuz gibt Hoffnung, Halt - Der letzte Lebensfaden wird wundersam stärker, wächst hinein in einen Behälter aus Glas: daraus tropft Leben… Helfende Hände entreißen mich in letzter Minute leerer Unendlichkeit! Wiedergeburt: Ich bin am L e b e n ! ©lyrikdgr/beapaint
An meinen Schutzengel
Oft schon hast du mich an die Hand genommen, aus hoffnungslosen Situationen geführt mit sanften Gebaren. Mir mein Leben gerettet! Du hast menschliche Züge. Bist um mich, wenn ich dich brauche. Bei bangem Zögern flüsterst du mir hilfreiche Worte ins Ohr. He, Engelchen, mach' dich nicht rar! Ich will dir den Himmel auf Erden geben. Da sein sollst du, immer wenn ich dich brauche - und ich brauche dich oft. Auch über Versen schwitzend, will ich auf dich bauen - mit deinen herrlichen Flügeln fächle mir neue Gedanken zu… ©lyrikdgrbeapaint